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Gefundene Abzüge
PendlerabzugCHF 680
HomeofficeCHF 420
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CHF 1'100+
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Geschätzte Rückerstattung
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Gefundene Abzüge
PendlerabzugCHF 680
HomeofficeCHF 420
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Für KMUFINMA · F01567880Provisionen offengelegt

Gewinnsteuer GmbH/AG Schweiz — Sätze, Berechnung & Optimierung 2026

Gewinnsteuer GmbH/AG Schweiz: 11–21% kantonal, Kapitalsteuer, Lohn/Dividende optimieren. FINMA-registrierte Steuerplanung für Schweizer Unternehmen — Avenzo.

Steuerplanung anfragen→Treuhand-Leistungen ansehen↘
Autordenis smajovikStand2026-04-23
01Echte Zahlen
Echte Zahlen
19.7%
Gewinnsteuerbelastung Stadt Zürich
Lohn / Div.
Optimierungspotenzial nutzen
26/26
Kantone abgedeckt
FINMA
registriert
02Funktionen
Funktionen

Was Avenzo für Ihr KMU leistet

Von der Steuerplanung bis zur Jahresabrechnung — digital, fristgerecht, schweizweit.

FEAT · 01

Gewinnsteuererklärung GmbH / AG

Direkte Bundessteuer (8.5%) und kantonale Gewinnsteuer in allen 26 Kantonen — fristgerecht eingereicht.

Steuerplanung im Detail→
01 · 04
FEAT · 01
FEAT · 02

Lohn/Dividenden-Optimierung

Avenzo berechnet die optimale Aufteilung für Ihre Situation — jährlich, automatisch, AHV-konform.

Optimierung anfragen→
02 · 04
FEAT · 02
FEAT · 03

GmbH-Gründung ab CHF 1'490

Handelsregistereintrag, AHV-Anmeldung, MWST-Registrierung — alles aus einer Hand.

GmbH/AG gründen→
03 · 04
FEAT · 03
03Klassisch vs. Avenzo

KMU Steuerplanung neu gedacht

Klassische Treuhandbüros verrechnen hohe Stundensätze für Steuerplanung, die mit Avenzo digital und transparent läuft.

KlassischAvenzo
Lohn/Dividenden-Optimierung
Jährliche Beratung auf Stundenbasis
Automatische Berechnung optimaler Aufteilung
Steuererklärung GmbH
Manuell, zeitaufwändig
Digital, fristgerecht in allen Kantonen
Kantonale Unterschiede
Eigenrecherche oder teure Beratung
Alle 26 Kantone automatisch berücksichtigt
Verlustverrechnung
Manuell verfolgen
7-Jahres-Verlustvortrag automatisch optimiert
04Im Detail

Hintergrund, Kontext und Zahlen — sortiert nach Thema.

GmbH und AG in der Schweiz unterliegen der Gewinn- und Kapitalsteuer. Die Gesamtsteuerbelastung variiert je nach Kanton erheblich — laut ESTV Steuerbelastungsstatistik von rund 11.5% in Zug bis ca. 21% in Bern. Die direkte Bundessteuer beträgt für alle Kantone einheitlich 8.5% auf den Reingewinn; die kantonale Gewinnsteuer variiert von 3% bis 15% und macht die Standortwahl zu einem erheblichen Steuerfaktor. Für GmbH/AG-Inhaber ist die Aufteilung zwischen Geschäftsführerlohn und Dividende die wichtigste jährliche Steueroptimierung: Lohn mindert den steuerbaren Gewinn der Gesellschaft, ist aber AHV-pflichtig (10.6%); Dividenden unterliegen bei Beteiligung ab 10% nur zu 70% der Einkommenssteuer und sind AHV-frei. Avenzo ist FINMA-registriert (F01490726) und begleitet Schweizer KMU bei Gewinnsteuererklärung, Lohnbuchhaltung und Steuerplanung — in allen 26 Kantonen.

Wie hoch ist die Gewinnsteuer für meine GmbH?

Steuersätze 2026

Direkte Bundessteuer: 8.5% auf den Reingewinn (einheitlich für alle Kantone)

Kantons- und Gemeindesteuer: 3–15% je nach Kanton und Gemeinde

Gesamtsteuerbelastung (Bund + Kanton + Gemeinde, typisch):

Kanton Gesamtsteuerbelastung
Zug ca. 11.5%
Nidwalden ca. 12.2%
Schaffhausen ca. 12.4%
Luzern ca. 12.3%
Thurgau ca. 13.0%
Zürich ca. 19.7%
Bern ca. 21.0%
Genf ca. 13.9%
Basel-Stadt ca. 13.0%

Quelle: ESTV. Werte für 2025, gerundet, für die jeweilige Kantonshauptstadt.

Was ist der Reingewinn?

Reingewinn = Betriebsertrag − Betriebsaufwand − Abschreibungen − Rückstellungen

Alle geschäftlich begründeten Aufwände können vom Gewinn abgezogen werden: Löhne und Sozialversicherungen, Miete und Raumkosten, IT und Software, Marketing, Fremdleistungen (Treuhänder, Anwälte, Berater), Abschreibungen auf Anlagevermögen sowie Zinsaufwand.

Kapitalsteuer

Neben der Gewinnsteuer erheben die Kantone (nicht der Bund) eine Kapitalsteuer auf das steuerpflichtige Eigenkapital der Gesellschaft.

Steuersatz: 0.001%–0.5% des steuerbaren Eigenkapitals (kantonal stark variabel)

Beispiel Zürich: 0.075% × CHF 100'000 Eigenkapital = CHF 75 Kapitalsteuer/Jahr

Die Kapitalsteuer ist für die meisten KMU eine Nebenposition. In niedrigsteuerlichen Kantonen oft symbolisch.

Wie optimiere ich Lohn und Dividende steuerlich?

Für GmbH/AG-Inhaber ist die Aufteilung zwischen Geschäftsführerlohn und Dividende die grösste legale Steueroptimierung.

Lohn Dividende
AHV-pflichtig Ja (10.6% total) Nein
Unternehmensgewinn Mindert Gewinn (tiefere Gewinnsteuer) Wird aus versteuertem Gewinn ausgeschüttet
Beim Inhaber Progressiv als Einkommen besteuert Teileinkünfteverfahren: 70% (Bund) / 50–70% (Kantone)

Ein "marktgerechter" Lohn ist sozialversicherungsrechtlich erforderlich. Über diesen hinausgehende Gewinne können als Dividende ausgeschüttet werden. Avenzo berechnet die optimale Aufteilung für Ihre konkrete Situation.

Steuerpflichten — Kalender für KMU

Datum Pflicht
31. März Jahresabschluss fertigstellen (Empfehlung)
30. Juni Gewinnsteuererklärung einreichen (ZH, viele Kantone)
30. Juni Kapitalsteuererklärung
Vierteljährlich AHV/IV/EO-Abrechnung
Vierteljährlich/Semestral MWST-Abrechnung
Monatlich Lohnbuchhaltung
Januar Jahreslohnausweise

Verlustverrechnung

Verluste einer GmbH können innerhalb von 7 Jahren mit späteren Gewinnen verrechnet werden. Bei Gründungsjahren mit Anlaufverlusten ist das ein wichtiger Planungsfaktor.

Steueroptimierung für KMU: 6 Hebel

  1. Standortwahl: Zug statt Zürich kann 8 Prozentpunkte Gewinnsteuer sparen
  2. Lohn/Dividenden-Optimierung: Marktgerechter Lohn + Dividende (s.o.)
  3. Pensionskassen-Einkauf: GmbH/AG kann Einkäufe für Inhaber finanzieren
  4. Rückstellungen: Steuerwirksame Rückstellungen für bekannte Risiken
  5. Abschreibungen: Optimale Nutzung von Abschreibungsmöglichkeiten
  6. Timing: Gewinne in Niedrigsteuerjahre verlagern

Diese Seite ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Alle Angaben ohne Gewähr.

FAQ

Häufige Fragen

01
Wann muss die Gewinnsteuererklärung eingereicht werden?
Im Kanton Zürich ist die Frist der 30. Juni des Folgejahres (Geschäftsjahr = Kalenderjahr). Mit Fristverlängerung bis 31. Dezember möglich. Andere Kantone haben ähnliche Fristen. Avenzo reicht automatisch fristgerecht ein.
02
Muss meine GmbH MWST zahlen?
Erst ab CHF 100000 Jahresumsatz besteht MWST-Pflicht. Eine freiwillige Anmeldung ist ab CHF 1 Umsatz möglich und kann für Vorsteuerabzüge in der Gründungsphase sinnvoll sein.
03
Kann ich die Heimarbeitskosten von der GmbH abziehen?
Ja, anteilig. Der Arbeitsraumanteil (Quadratmeter Büro / Gesamtfläche) kann als Mietaufwand der Gesellschaft verbucht werden, falls ein echter Untermietvertrag zwischen Inhaber und GmbH besteht.
04
Wie wird die GmbH bei Liquidation besteuert?
Der Liquidationsgewinn (stille Reserven + Stammkapital) wird als Dividende besteuert. Steueroptimale Liquidation erfordert Vorausplanung — Avenzo begleitet diesen Prozess.
05
Kann meine GmbH Verluste aus dem Gründungsjahr vortragen?
Ja. Verluste einer GmbH können gemäss DBG Art. 67 innerhalb von 7 Jahren mit späteren Gewinnen verrechnet werden. Anlaufverluste aus dem Gründungsjahr sind besonders wertvoll — rechtzeitige Verbuchung ist entscheidend. Avenzo dokumentiert Verlustvorträge automatisch in der Gewinnsteuererklärung.

KMU-Steuerplanung mit Avenzo starten

Lohn/Dividenden-Optimierung, Gewinnsteuererklärung, alle 26 Kantone — digital, transparent, FINMA-registriert.

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HinweisAvenzo wird beim Vertragsabschluss von den Versicherern entschädigt — neutral, ungebunden und vollständig offengelegt.
Autor: Denis Smajovik— Founder & CEO · FINMA-registriert (F01490726) · BSc ZHAWVeröffentlicht: 2026-02-08Aktualisiert: 2026-04-23